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Van Dyke Parks


Re: Van Dyke Parks

Beitragvon Roland » 15. Mai 2013, 19:10

Nun, einer der großen Fans bin ich. Manfred, keine Sorge, in Ungnade fällt bei mir niemand, der mit VDP nicht so viel anfängt. Dass er stimmlich nicht so super ist, bestreitet wohl kaum jemand. Ich mag ihn vor allem wegen seiner schrägen Arrangements und der schrägen Songauswahl. Die "Songs Cycled" hauen mich aber auch nicht mehr um. Wenn ich VDP hören will, lege ich mir die alten Sachen auf.
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Re: Van Dyke Parks

Beitragvon Manfred » 16. Mai 2013, 09:31

Und welche würdest Du da empfehlen ?
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Re: Van Dyke Parks

Beitragvon Roland » 16. Mai 2013, 19:36

Tokyo Rose und Discover America mag ich am liebsten.
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Re: Van Dyke Parks

Beitragvon dogear » 1. Jun 2013, 21:39

...habe heute "Super Chief" bekommen; für die nicht Eingeweihten: Name eines Zuges, der die Südstaaten mit Kalifornien verband, und den VDP nahm, als er als Kind zu seiner ersten Filmrolle (mit Grace Kelly später Gracia Patricia von Monaco) nach Hollywood fuhr. Auf dieser LP vollzieht er diese Zugfahrt nach und es ist fürwahr ein Sounderlebnis (Kopfhörer!), einen schönes Review von unserem alten Kumpel Peter Reum findet sich hier:
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Re: Van Dyke Parks

Beitragvon Martin » 2. Jun 2013, 08:50

Was VDP betrifft.

Ich persönlich mag sein Album "Live at the Ash Grove" sehr, sehr gerne. Es bietet einen tollen Überblick über seine Karriere - und die Stücke sind sehr Hörerfreundlich vorgetragen. Und man hat auch alles drinnen gelassen, wie er mit dem Publikum spricht, er ein Gedicht von Robert Frost rezitiert usw. Genau SO stelle ich mir ein Live-Album vor.

Meiner subjektiven Einschätzung nach, ist das Album "Clang of the Yankee Reaper" sein zugänglichstes Werk. Sein Erstlingswerk mag ich auch sehr gerne. "Discover America" habe ich auch, konnte aber in der Album-Version nie wirklich viel damit anfangen, obwohl ich die Grundidee sehr, sehr gut finde. Amerika aus den Augen eines Ausländers betrachtet, dessen Land von Amerika kolonialisiert wurde. Hmm..
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Re: Van Dyke Parks

Beitragvon dogear » 4. Jun 2013, 21:59

Martin hat geschrieben:Was VDP betrifft.

"Discover America" habe ich auch, konnte aber in der Album-Version nie wirklich viel damit anfangen, obwohl ich die Grundidee sehr, sehr gut finde. Amerika aus den Augen eines Ausländers betrachtet, dessen Land von Amerika kolonialisiert wurde. Hmm..

Mein Favorit - auf jeden Fall sollte man auch das von ihm zeitnah produzierte "Mighty Sparrow" (Slinger Francisco) Calypso Album "Hot and Sweet" antesten (jetzt auch als CD auf Bananastan).
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Re: Van Dyke Parks

Beitragvon BicycleRider » 17. Jun 2013, 20:26

Muss da Manfred zustimmen. Ich kann mit seinen Arragements in der Regel auch nicht viel anfangen, da sie wirklich recht "nervös" sind, was nicht immer unbedingt zu den Liedern passt. Manchmal ist weniger doch mehr.

Gerade einige Videos auf YouTube, bei denen er nur Klavier spielt, haben mir allerdings gut gefallen.
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Re: Van Dyke Parks

Beitragvon dogear » 26. Apr 2014, 15:22

Ende letzten Jahres erschien in England auf Bellaunion die Single "I'm History". Kennt jemand eine Bezugsadresse? I(Ich kann sie im Netz nur als Download finden)
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Re: Van Dyke Parks

Beitragvon Roland » 8. Okt 2019, 01:38

Vor ein paar Tagen ist das neueste Werk VDPs erschienen, diesmal eine Zusammenarbeit mit Gaby Moreno. Das Album heißt "Spangled" und ist wieder im typischen VDP-Stil arrangiert, Schwerpunkt Lateinamerika. Beim ersten Stück ist auch noch Jackson Browne dabei. Man kann es bei Spotify hören und ich habe mir gerade die erste Hälfte zu Gemüte geführt. Mir gefällt es gut, aber wie immer: Es ist nicht jedermanns Geschmack.
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