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Brians Rock'n'Roll-Album


Re: Brians Rock'n'Roll-Album

Beitragvon Martin » 1. Apr 2016, 22:23

Ich persönlich mochte bei den Beach Boys ja am liebsten die Phase von 1965 - 1973. Musikalisch gesehen. Da gab es viel gute Musik, viele schöne Experimente, nicht 100 % kommerziell... "Love you" mochte ich dann von den späteren Zeiten auch noch. Was danach kam, damit konnte ich mich nur geringfügig anfreunden. Ein paar einzelne Perlen waren zu finden. "Goin on" zB, oder "Where I belong"... sogar auf dem Summer in Paradise Album konnte ich mich mit "Lahaina Aloah" anfreunden. "Lucky old sun" mochte ich von den späteren Werken sehr sehr gerne. Mit Joe Thomas konnte ich mich eben nie anfreunden, weil ich bei "Imagination" schon gerne etwas anderes gehört hätte. Und als "Stars & Stripes" kam, wollte ich auch etwas anderes hören. Bei "Thats why god made the Radio" war ich mit etwas Abstand desillusioniert. ich will Brian bzw. die Beach Boys eigentlich nicht wirklich so in Erinnerung behalten. Was fange ich mit Lieder wie Runaway Dancer, What ever happened, On the Island, half moon Bay, Our Special Love, guess you had to be there oder Sail away an? Nichts! Das sind 08/15 Pop-Träller Nummerchen, die absichtlich klein gehalten und kommerziell klingen sollen.

Last Song, Saturday night, One Kind of love... eventuell noch Tell me why... das geht ja noch. Aber auch nicht das, was ich hören will.

Da fand ich das Album von Al Jardine um Welten ehrlicher.

"Pacific Ocean Blue" von Dennis war eigentlich das einzige, hochwertige Soloalbum eines Beach Boys.
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